Scoon
Die Plattform für Fotografen, Videografen und Creator auf der Suche nach den besten Locations. Community-driven, geprüfte Spots — Creator verdienen mit. In Zusammenarbeit mit Itanic & Kyri Agency.




Auf einen Blick
- Rolle
- Produktkonzept, UI und UX
- Partner
- ITanic GmbH, Kyri Agency
- Zeitraum
- 2025 bis heute
- Status
- In Entwicklung
Meine Rolle
Produktkonzept und User Flows
Das Problem
Gute Foto-Locations kursieren privat. Jemand findet einen Spot, fotografiert ihn, und das Wissen bleibt im Gruppenchat. Wer neu anfängt, läuft entweder ahnungslos daran vorbei oder fotografiert dieselben zehn Orte wie alle anderen. Bestehende Plattformen zeigen fertige Bilder. Kaum eine beantwortet die Frage, die Fotografinnen und Fotografen wirklich haben: wo genau stehen, und zu welcher Tageszeit.
Wie es funktioniert
- Das schwierige Designproblem ist nicht die Karte, es ist der Anreiz. Eine solche Plattform ist wertlos, solange sie keine Locations hat, und wer welche hat, gewinnt nichts dabei, sie herzugeben.
- Deshalb werden Beiträge vergütet. Einen Ort einzutragen ist kein Altruismus, es verdient. Diese Balance zu treffen, genug Anreiz zum Mitmachen, aber nicht so viel, dass Einträge nur wegen der Auszahlung entstehen, hat mehr Produktentscheidungen bestimmt als jede Interface-Frage.
- Ich entscheide, wofür die App da ist, bevor ich entscheide, wie sie aussieht, und arbeite danach die Screens aus, die Zustände dazwischen und das, was jemand beim ersten Öffnen sieht, solange die Karte noch leer ist.
Stack
Produktkonzept, UI- und UX-Design, Figma. Die Entwicklung übernimmt ITanic.
Was ich mitnehme
Das Interface war die leichtere Hälfte. Alles, was darüber entscheidet, ob Scoon überhaupt funktioniert, ist eine Produktentscheidung und keine gestalterische: was eine Auszahlung auslöst, wer einen ungeprüften Spot zu sehen bekommt, und was jemand angezeigt bekommt, solange auf der Karte noch nichts steht.
Ergebnis
In Entwicklung mit der ITanic GmbH und der Kyri Agency.